Fachartikel_energy-data-X
12.02.2026

energy data-X – in Grafiken erklärt

Unsere Infografiken zeigen, wie energy data-X den sicheren, sektorübergreifenden Datenaustausch ermöglicht: vom Zielbild eines vernetzten Energiesystems über Vertrauensmechanismen bis zur Nutzung dezentraler Flexibilitäten. Die Grafiken stehen zum Download bereit und können für Präsentationen und die weitere fachliche Verwendung genutzt werden.

Sektorenübergreifender Datenausaustausch zwischen den Akteuren im digitalisierten Energiesystem

Grafik 1: Sektorenübergreifender Datenaustausch zwischen den Akteuren im digitalisierten Energiesystem (dieses Bild ist KI-generiert)

Die Grafik veranschaulicht das Zielbild eines digitalisierten Energiesystems, in dem Sektoren wie Energie, Wärme und Verkehr miteinander vernetzt und dezentrale kleinteilige Flexibilitäten (zum Beispiel aus E-Fahrzeugen, Wärmepumpen und Heimspeicher) für das Energiesystem nutzbar sind. Daten werden dabei sektorenübergreifend ausgetauscht, um Erzeugung, Verbrauch und Flexibilitäten effizient aufeinander abzustimmen und das Energiesystem als Ganzes stabil, bezahlbar und nachhaltig zu betreiben.

Rollen und Verantwortlichkeiten im Vertrauensmodell

Grafik 2: Rollen und Verantwortlichkeiten im Vertrauensmodell

Der Zugriff auf Daten im Datenökosystem erfolgt rollenbasiert. Die Grafik zeigt die Rollen und Verantwortlichkeiten, die dabei ein sicheres Datenökosystem auszeichnen. Die Rollen werden beim Onboarding ins Datenökosystem geprüft und im European Business Wallet (EBW) des Unternehmens hinterlegt. So entsteht ein konsistentes und transparentes Berechtigungsmodell, das die Einhaltung regulatorischer Vorgaben ermöglicht.

Kopplung von Smart Metering PKI und Datenökosystem

Grafik 3: Kopplung von Smart Metering PKI und Datenökosystem

Im Datenökosystem arbeiten zwei Vertrauenssysteme zusammen: die Smart Metering PKI und das European Business Wallet (EBW). Die Grafik zeigt deren Kopplung: Aus dem Controllable Local System liefert das Smart Meter Gateway (SMGW) über die Smart Metering PKI nachweisbar sichere Messdaten. Unternehmen greifen nicht direkt darauf zu, sondern nehmen über einen Konnektor teil. Ihre Identität und Rolle weisen sie über das EBW nach. Die Data-Space-Autorität stellt die dafür erforderlichen Berechtigungen und Vertrauensdienste bereit.

Erschließung dezentraler kleinteiliger Flexibilitäten

Grafik 4: Erschließung dezentraler kleinteiliger Flexibilitäten

Die Grafik zeigt die Einbindung dezentraler kleinteiliger Flexibilitäten am Beispiel von Photovoltaikanlagen, Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sowie Batterien in das Energie-Datenökosystem. Dabei fungiert ein Energiemanagementsystem als zentrale Schnittstelle, indem es Messdaten und Flexibilitätsressourcen aggregiert, validiert sowie kuratiert und anschließend über das Datenökosystem bereitstellt.